Letztens wollte ich eine neue Version Get-You in Umlauf bringen. Dazu habe ich das ganze über NetBeans mit einem Projekt mit Ant-Script gelöst. Nun dachte ich könnte einfach den ganzen Projektordner nehmen und zippen. Naja auf jeden Fall hab ichs getan und an meinen Kollegen, damit er es an den launchpad ppa builder sendet um ein deb paket draus zu machen und es ins repos aufzunehmen. Einen Tag später bekam ich dann den Fehlerbericht vom Builder, dass das bauen des Pakets fehlgeschlagen sei. Ich fiel aus allen Wolken, denn bei mir hat das ganze problemlos kompiliert. Also hab ich mich dran gemacht den Fehler zu suchen. Und siehe da, nach einigen Stunden hatte ich des Problems Quelle. Das Problem war, dass NetBeans in seinem Ant-Script absolute Pfade verbaut hat. Das ist natürlich sehr problematisch, aber damit war klar warum das ganze nur auf meinem Rechner kompilierte. Na ja ich hab dann aber auch ne Lösung gefunden. Und zwar sind in der Datei `nbproject/project.properties’ alle Pfade nicht absolut gesetzt, also gilt es diese einzubinden. Das geht mit drei Zeilen Code in der Datei ‘build.xml’, denn NetBeans hat da netterweise einen Zielprototyp eingebaut, der wahrscheinlich für solche Zwecke gedacht ist. Kurze Rede langer Sinn
. Man schreibt folgende Zeilen unter die Zeile, in der die Datei `build-impl.xml` eingebunden wird.
<target name=“-pre-init“>
<property file=“nbproject/project.properties“/>
</target>
Somit werden die Variablen mit den nicht absoluten Pfaden gesetzt, bevor die absoluten Pfade gesetzt werden sollen. Nun ist alles in Butter.
Zum besseren Verständnis, hier mal eine Beispiel build.xml
<!–
You may freely edit this file. See commented blocks below for
–>
<!– some examples of how to customize the build. –>
<!–
(If you delete it and reopen the project it will be recreated.)
–>
<project name=“GetYou“ default=“default“ basedir=“.“>
<description>Builds, tests, and runs the project GetYou.</description>
<import file=“nbproject/build-impl.xml“/>
<target name=“-pre-init“>
<property file=“nbproject/project.properties“/>
</target>
</project>
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Letztens traf mich fast der Schlag. Mal wieder nach getaner Arbeit ein bissel Mittermeier reinziehen. Also DVD reingeworfen und gewartet. Dann die folgenreiche Nachricht von Totem, dass er ausdrücklich unfähig sei diese DVD abzuspielen. Dann hab ich schnell mal nachgeschaut ob libdvdread3 und libdvdcss (inklusive VLC, auf dem hab ichs auch probiert) installiert waren. Alles da. Mann was war dann das Problem ?? Ich muss sagen, dass ich vorher mit Kanotix gearbeitet habe, bevor ich auf Ubuntu umstieg (wegen get-you). Da war das kein Problem -> Einfach den VLC installiert und ab gings. Doch auf Ubuntu schien das nicht zu klappen. Naja also hab ich angefangen zu suchen und bin durch Zufall auf folgendes Shellscript gestoßen:
/usr/share/doc/libdvdread3/install-css.sh
Ich hab mir es dann mal genauer angesehen und sah, dass es ein Paket namens libdvdcss2 installiert. Mmh… das hab ich ja eigentlich schon drauf, aber was solls, dachte ich mir und hab das Script kurzerhand ausprobiert. Es hat seine Arbeit getan so wie ich es vorraus geahnt habe. Und siehe da nun ging das mit den DVDs und mein Abend war gerettet.
Gruß Domi
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Java ist auch eine Insel
Mein Lieblings Java-Buch. Ist super für Einsteiger (so wie ich) und Profis geeignet. Kann man wirklich weiter empfehlen. Außerdem ist es kostenlos *freu*.
Gruß Domi
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Halleluja !! Ich hab endlich eine Lösung für das nervige Verhalten von vi beim Pasten von Text aus der Zwischenablage gefunden!! Vi hat nämlich die blöde angewohnheit, bei jedem Pasten, Tabulatoren vor die Zeilen zu schieben. Das kann man ihm folgendermaßen abgewöhnen:
- Vor dem Pasten das Kommando `:set paste’ und dann der gewohnte Rechtsklick -> einfügen.
wem das zu umständlich ist, der kann dazu einen Shortcut anlegen, das geht so:
- Die Datei:
`/etc/vim/vimrc.local‘ öffnen und folgendes einfügen:
set pastetoggle=<F10> #statt <F10> kann natürlich auch eine andere Taste stehen
Jetzt kann man ganz bequem über F10 umschalten.
Grüße Domi
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Heut hab ich mal wieder zu spüren bekommen, dass Perl eine Sprache ist, die einfach verdammt praktisch ist. Ich hab nämlich versucht mit der bash(!) ordentlich ein Makefile zu parsen und zu bearbeiten. Gut ich bin dann irgendwann zu dem Schluss gekommen, mich wohl noch mal hinsezten zu müssen und meine Pearl Fähigkeiten, aufzufrischen (Denn irgendwann hat man das ja schon mal gemacht
).
Diese Tutorials sind mir dabei besonders ins Auge gesprungen:
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